Betheljahr

Als Betheljahr werden die Freiwilligendienste bezeichnet, die von der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel angeboten werden. Im Grunde dasselbe wie das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder der Bundesfreiwilligendienst (BFD): ein Orientierungs- und Bildungsjahr für junge Erwachsen.

Wer zwischen 16 und 26 Jahren ist, macht sein Betheljahr zu den Bedingungen, die beim Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) gelten. Ab 27 Jahren kann das Betheljahr als Bundesfreiwilligendienst (BFD) gemacht werden und ist somit auch in Teilzeit möglich. Einsatzstellen gibt es vor allem in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen.

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FSJ-Sondermodelle im Überblick

BFD-Sondermodelle im Überblick

Info Box

Stellen zum Tätigkeitsbereich
Deutschland
Freistatt

Auf einen Blick:

Der breit aufgestellte Schulverbund mit den Janusz-Korczak-Förderschulen in Freistatt, Verden, Achim, Vechta, Ahlhorn und Weyhe begleitet und unterstützt rund 400 Schülerinnen und Schüler in den sonderpädagogischen Schwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung (ES), Lernen (L) und geistige Entwicklung (GE - nur in Freistatt). Eine ausgewiesene Mädchenbeschulung (nur in Freistatt) und Intensivbeschulung (in Freistatt und Verden) sind weitere Schwerpunkte unserer Arbeit.

Welche Aufgaben erwarten mich?

Deutschland
Dortmund

Auf einen Blick:

Das Haus Preußische Straße in Dortmund ist eine offene Einrichtung für 24 Bewohnerinnen und Bewohner. Das stationäre Angebot richtet sich an Erwachsene Dortmunder Bürgerinnen und Bürger mit geistigen bzw. mehrfachen Behinderungen und zusätzlichen besonderen Hilfebedarfen, die ein besonders hohes Maß an Unterstützung, Assistenz, (teilweiser) Übernahme, Betreuung und Pflege erfordern.

Worum geht es?

Deutschland
Hagen

Auf einen Blick:

Der Gemeindorientierte Dienst Außenwohngruppe Berliner Str. 96 in Hagen Haspe unterstützt vorwiegend junge Menschen mit geistigen Behinderungen. Die Unterstützung erfolgt in der Wohngemeinschaft der Außenwohngruppe mit 10 Bewohnerinnen und Bewohnern und in den Wohnungen der ambulant unterstützten Klientinnen und Klienten im Stadtteil.

Worum geht es?

Deutschland
Hagen

Auf einen Blick:

Der Gemeindorientierte Dienst/ Intensiv Ambulant Betreutes Wohnen in Hagen (Eckesey) ist ein ambulanter Dienst und unterstützt Menschen mit geistigen und psychischen Behinderungen, chronisch suchtkranke Menschen und Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen. Die Unterstützung erfolgt in den Wohnungen der Klientinnen und Klienten, in der Dienststelle und im jewiligen Stadtteil.

Darauf kommt es an:

Deutschland
Lünen

Auf einen Blick:

Der Wohnverbund Haus Lutherstraße besteht aus 53 Plätzen im stationären Wohnangeboten und im Intensiv Betreuten Wohnen. Darüber hinaus versorgen wir 50 Klientinnen und Klienten im Ambulant Betreuten Wohnen.

Darauf kommt es an:

Deutschland
Dortmund

Auf einen Blick:

Das Hospiz Am Ostpark mit 10 Plätzen ist eine stationäre Einrichtung für Menschen mit einer schweren fortschreitenden und lebensverkürzenden Erkrankung. Die erkrankten Menschen werden als Gast in das Hospiz aufgenommen.

Worauf kommt es an?

Deutschland
Herne

Auf einen Blick:

Das Haus Zeppelinstraße befindet sich aktuell noch in der Bauphase, Eröffnung und Inbetriebnahme sind für voraussichtlich Anfang Oktober 2017 geplant.

Haus Zeppelinstraße ist ein dezentrales stationäres Wohnangebote der Eingliederungshilfe mit insgesamt 24 Plätzen, sowie einem differenziertem Bereich zur Tagesgestaltung.

Deutschland
Hamm

Auf einen Blick:

Beim Unterstützten Wohnen Hamm handelt es sich um eine Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbeeinträchtigungen.

Worum geht es?

Das Wohnheim gliedert sich in vier Wohngruppen mit je 5 Bewohnern. In der Tagesstruktur gibt es eine ähnliche Nutzergruppe, hier wird hauptsächlich daran gearbeitet, Strukturen für die Klienten zu schaffen und die Ressourcen und individuellen Fähigkeiten zu fördern, bis die Aufnahme in einen Werkstattbereich möglich ist.

Deutschland
Hamm

Auf einen Blick:

Beim Unterstützten Wohnen An der Erlöserkirche Hamm handelt es sich um eine Wohneinrichtung der Eingliederungshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung und Doppeldiagnosen. Das Wohnheim gliedert sich in drei Wohngruppen für 2-4 Bewohnerinnen und Bewohner. Zusätzlich gibt es 6 Außenappartments,in denen jeweils ein Klient/eine Klientin wohnt. Insgesamt hat das Wohnheim 15 Plätze. Von der Einrichtung aus wird zusätzlich das Intensiv unterstützte Wohnen mit vier Plätzen im Küsterhaus betreut, das ca. 4 km entfernt ist.